Massenspeicher-Auswertung¶
Die Massenspeicher-Auswertung verwendet genau eine ausgewählte M-Datei als Basis. Fahrer, Slots und Kartensitzungen bleiben getrennt; C-Dateien ergänzen nur den Vergleich innerhalb nachweisbarer Steckzeiten.
Die Einzeldateiansicht ist damit archivbezogen. Fahrzeugakte > Tagesansicht/Wochenansicht/Verstöße verwendet dagegen alle der FIN zugeordneten gültigen M-Archive. Kontrollieren Sie den im Kopf angezeigten Kontext, bevor Sie Zeiträume oder Summen vergleichen.
Übersicht¶
Abbildung: Generation, Signatur, Fahrzeugidentität, Datenzeitraum und Parserwarnungen.
Warnungen benennen optionale oder unvollständige Downloadsektionen. Fehlt beispielsweise die sekundengenaue Geschwindigkeit, bleibt die vorhandene M-Datei dennoch unverändert archiviert.
Fahrer¶
Abbildung: Einsteck-/Entnahmezeit, Slot, Karte, Generation und Name.
„Ohne zugeordnete Fahrerkarte“ bedeutet, dass für Slot und Zeitraum kein verwertbares Kartensteckintervall ermittelt wurde. Es bedeutet nicht lediglich, dass keine C-Datei archiviert ist; der Tooltip in den Grafiken erläutert die Unterscheidung.
Aktivitäten¶
Abbildung: Fahrzeugbezogene Aktivitätsintervalle mit Datenlage.
Fahrerwechsel und Teamfahrt werden nach Kartennummer, Generation und Slot getrennt. Zwei parallele Fahreraktivitäten werden niemals zu einer Fahrerzeile verschmolzen.
Tagesgrafik¶
Abbildung: Fahrergruppen, Steckzeit und Aktivitätsspuren eines UTC-Tages.
Die Navigation ist ausschließlich an das Datum gekoppelt. Fahrername und Kartennummer stehen in den Gruppen. Tooltips auf unbekannten Kartengruppen erklären deren Datenbasis.
Datum, Pfeile und Gehe zu steuern den UTC-Tag. Jede Fahrergruppe zeigt Kartensteckzeit und Aktivitätsspur; Farbe und Beschriftung unterscheiden Lenken, Arbeit, Bereitschaft und Ruhe/Pause. Hover-Details nennen Beginn, Ende, Dauer, Slot, Karte und C-/M-Datenlage. Unbekannte Kartenintervalle bleiben als eigene Gruppe sichtbar.
Wochengrafik¶
Abbildung: Eine ISO-Woche mit getrennten Fahrer-Panels.
Jede Kalenderwoche erscheint einmal. Mehrere Steckzeiten desselben Fahrers werden innerhalb seines Wochenpanels zusammengeführt; Fahrerwechsel und Teamfahrer bleiben getrennt.
Wechseln Sie per Pfeil zwischen ISO-Wochen und prüfen Sie zuerst die Abdeckung jedes Tages. Wochensummen gelten für sichtbaren Zeitraum und Akten-/Archivkontext. Fehlende Daten werden weder als Ruhe noch als Nullaktivität gerechnet.
Ereignisse und Störungen¶
Abbildung: Records mit Code, Klartextmeldung, Beginn, Ende und Sektion.
Geschwindigkeit¶
Abbildung: Sekundengenaue Geschwindigkeit oder dokumentierter Leerzustand.
Der Tab zeigt ausschließlich tatsächlich enthaltene Geschwindigkeitsrecords. Ein Leerzustand wird nicht durch berechnete oder künstliche Daten ersetzt.
Technische Daten¶
Abbildung: Verständlicher Feldbaum für Hersteller, Gerät, Software und Zulassung.
Der Baum erhält den Bezug zur Downloadsektion. Unbekannte optionale Records bleiben als begrenzter Rohbezug erhalten.
Kalibrierungen¶
Abbildung: Kalibrierzeit, nächste Kalibrierung, Zweck, Werkstatt, FIN und Kennzeichen.
Bei der Fahrzeuganlage verwendet FLEET Mira den chronologisch neuesten geeigneten Datensatz für die separate Kalibrierungsfälligkeit.
Positionen, Grenzen und Laden¶
Abbildung: Zeit- und Ortsrecords der ausgewählten M-Datei.
Die Liste kombiniert GNSS-Positionen, Grenzübertritte sowie Be-/Entladevorgänge, ohne ihre fachliche Art zu verlieren. Koordinierte Records können gemeinsam auf der Karte geöffnet werden.
Signaturen¶
Abbildung: Einzelprüfung der signierten Downloadsektionen.
Verstöße¶
Abbildung: Fahrergetrennte Vorprüfung und Hinweise zur Datenabdeckung.
Im Modus Ausgewählte M-Datei werden nur Fahrten dieses Fahrzeugs geprüft. Vollständige Fahrerhistorie kann weitere vertrauenswürdige C-/M-Archive ergänzen. Unbekannte Kartenintervalle werden als Hinweis, nicht als personenbezogener Verstoß behandelt.
Legen Sie Zeitraum und Regelmodule fest und berechnen Sie nach einer Änderung neu. Jeder Treffer nennt Regelwerk/Version, Rechtsgrundlage, Bewertungszeitraum, Ist-/Sollwert, Abweichung, Berechnungsgrundlage und Schweregrad. Optionale BALM-Orientierungsbeträge sind keine Bußgeldentscheidung. Bewerten Sie Treffer erst nach Datenabdeckung, unbekannten Kartenintervallen und Hinweisen zu nationalen Ausnahmen, AETR oder Artikel 12.